Was zeigt sich am Human-Design-Himmel? Tendenzen im 1. Vierteljahr 2019

 

 

Das Auffallendste in diesem ersten Vierteljahr des neuen Jahres 2019 ist die andauernde Kraft für Innovation. Wie schon seit Ende Oktober ist noch bis zum 20. Februar durchgehend der Kanal der „Mutation“ für alle aktiviert; hier kommen Anschubkraft (Wurzelzentrum) und Schaffenskraft (Sakralzentrum) zusammen, so dass aus anfänglicher „Beschränkung“ (Tor 60, zur Zeit vom südlichen Mondknoten aktiviert) eine neue Ordnung entstehen kann (Tor 3, Die Anfangsschwierigkeit, noch bis in den April von Uranus aktiviert), und zwar auf unberechenbare, nicht planbare, überraschende Art und Weise. Das heißt, dass möglicherweise auch erst mal gar nichts geht, zumindest nicht so, wie man sich das vorgestellt hat, dass es aber dann auch zu völlig neuartigen Möglichkeiten und Lösungen kommen kann, die wie aus dem Nichts auftauchen. Und das in allen Bereichen des Lebens! (Um ein Beispiel zu nennen: Die aktuellen Entwicklungen rund um den Brexit – bei dem derzeit gar nichts zu gehen scheint und die Entwicklung völlig unabsehbar ist – scheinen mir stark von dieser Energie geprägt zu sein. Bin gespannt, was da für plötzliche Lösungen auftauchen werden!).

 

Fluktuierende Energie

 

An – aus, an – aus ist die Frequenz dieser Energie; mal ist die Kraft spürbar, mal nicht. Die Beschränkung und Begrenzung – nämlich dass zunächst gar nichts zu gehen scheint – will anerkannt werden, dann kann sich nach entsprechender „Gärungszeit“ das Neue zeigen. Die Plötzlichkeit und Unberechenbarkeit dabei liegt einerseits in der Natur der Sache – es geht beim „Mutations“-Kanal um völlig neuartige Phänomene, die irgendwann einfach da sind (wie eben bei einer biologischen Mutation); andererseits wird alles aber möglicherweise dadurch noch plötzlicher und unberechenbarer, dass die „Neuordnung“ (Tor 3) von Uranus geprägt wird, der seinerseits für alles Unerwartete, Überraschende, Elektrisierende steht. Machen wir uns also nach wie vor gefasst auf alles Mögliche, das sich unerwartet ergeben kann und das es so noch nie gab, das sich aber auch nicht erzwingen lässt. Es ist sozusagen ein Prozess der „Neuerfindung“, der da im Gange ist. Das kann sich in der Gesellschaft, aber auch im eigenen Leben zeigen. Etwas völlig Neues steht an. Wer gern am Alten, Gewohnten festhalten möchte, ist jetzt eher schlecht bedient; wer mitgeht mit den Veränderungen, kann erstaunliche Dinge erleben.

 

Meine Wahrheit, deine Wahrheit

 

Wie gesagt, das gilt schon seit Ende Oktober. Also alles wie gehabt?

Nicht ganz. Gleich am 5. Januar wechselt Pluto seine Position. Pluto, in der griechischen Mythologie der „Höllenhund“, der sozusagen die eigene Tiefe bewacht, steht für die Motivation aus dem tiefsten Inneren, für die Kraft der Transformation. In den letzten Monaten hatte er nochmal das Thema „Ehrgeiz“, Vorankommen in der Welt (Tor 54), aktiviert und transformiert (wo und wie möchte ich vorankommen, was entspricht da meinen tiefsten Bedürfnissen?) und hatte Rückenwind für „Unternehmungsgründungen“ im weitesten Sinne geliefert. Jetzt wechselt er in den Bereich der „Inneren Wahrheit“ (Tor 61 im Kopfzentrum) und wird dort geschlagene zwei Jahre bleiben. (Vom 7. bis 16. Januar 2019 wird er dort übrigens noch verstärkt von der Sonne.) Wir werden also jetzt zutiefst angetrieben von der Suche nach der eigenen Wahrheit, der ganz persönlichen, individuellen. Wie sehr dieser Drang für den Einzelnen spürbar wird, hängt vom eigenen Human-Design-Chart ab. Generell ist aber wichtig zu verstehen und zu akzeptieren, dass diese innere Wahrheit naturgemäß nicht mit der irgendeines anders Menschen übereinstimmen muss – weder mit der irgendeines Lehrers noch mit der meines Partners, meiner Freundin, meiner Eltern oder Kinder – hier ist jede(r) für sich unterwegs, eben ganz individuell.

 

Gewissheiten oder nicht

 

Es wird sich also stärker herausdifferenzieren, was es alles für „Wahrheiten“ gibt und wer wessen Wahrheit teilt. Dazu kommt noch, dass das, was lange Zeit allgemein als Konsens galt, das Denken nach logischen Gesetzmäßigkeiten, schon seit einiger Zeit hinterfragt bzw. ausgehebelt wird, verwischt wird (Neptun, der Planet, der für alles Nicht-Greifbare steht, für Sehnsüchte, aber auch alles Spirituelle, aktiviert schon seit bald zwei Jahren Tor 63, Zweifel/logisches Denken). Die Gewissheiten sind also jetzt nicht mehr in allgemein anerkannten Denkgebäuden, Theorien, Lehrmeinungen etc. zu finden oder in gesellschaftlichen Konventionen, sondern vielmehr in der jeweiligen inneren Wahrheit. Und die wiederum ist ja stark abhängig von der inneren Ausrichtung, von der Prägung, die man erfahren hat, bzw. dem Bewusstheitsstand, den man entwickelt hat. Fühle ich mich im Mangel oder in der Fülle? Empfinde ich mich als Opfer irgendwelcher Umstände, oder bin ich in der Selbstverantwortung?

 

Was tun damit?

 

Es gibt also jetzt sehr viel kosmische Unterstützung für Individualität, für das Eigene, Unverwechselbare. Die Frage steht im Raum: Was ist meine Wahrheit? Wo stehe ich, wer bin ich wirklich und welchen Beitrag kann und will ich aus meinem tiefsten Inneren zum großen Ganzen leisten?

Wir sind sozusagen eingeladen, das eigene Leben „neu zu erfinden“, neu zu gestalten entsprechend dieser eigenen inneren Wahrheit.

Ein Tipp, um diese Kraft kreativ für sich zu nutzen, wäre, sich nach Möglichkeit immer wieder Momente der Stille zu gönnen, Zeiten des In-sich-Gehens ohne irgendeine Ablenkung. Was auch helfen kann, um sich selbst näher zu kommen, ist Musik – Musik machen oder hören -, denn diese beschriebenen Aktivierungen haben alle eine akustische Komponente. Das gilt insbesondere auch dann, wenn einen mal eine gewisse Melancholie überkommen sollte – auch die ist ein Kennzeichen des Mutationskanals und braucht einen nicht zu beunruhigen. (Melancholie kann sogar sehr kreativ sein!)

 

Disziplin und Ordnung

 

Was sich dann an innerer Wahrheit zeigt bzw. was man als inneres Anliegen spürt, das sollte und kann derzeit auch angegangen werden, und zwar am besten mit Disziplin. (Saturn, der „Richter“ unter den Planeten, aktiviert seit seit Mitte Dezember und bis Anfang Februar mit seiner Strenge das Wurzel-Tor 38, Der Gegensatz/Kämpfen. Gleich zu Jahresanfang, vom 31. Dez. bis 5. Jan., steht auch die Sonne dort. Also: Voller Einsatz für das, was einem wesentlich ist!).

Zur Disziplin passt Ordnung: Ordnung schaffen, Ordnung halten... Dazu sind die Tage vom 11. bis 15. Januar wie geschaffen, sie eignen sich optimal, um Dinge zu organisieren, in eine logische Ordnung zu bringen (Kanal 17-62, „Akzeptieren“/Organisieren). Also wer einen neue Ordnung z.B. in seinem Haushalt schaffen oder die Unternehmungen des Jahres planen möchte, dem müsste das an diesen Tagen gut von der Hand gehen.

 

Aber bitte auch Anregung

 

Übrigens ist parallel zur Kraft der „Mutation“ auch die Suche nach Anregungen aktiviert (der nördliche Mondknoten steht seit Ende Okt. und bis 20. Febr. in Tor 56, Der Wanderer). Alles, was anregend ist, was einen auf andere Ideen bringen kann, ist da wunderbar – Reisen fällt mir sofort als Erstes ein, oder spannende Bücher lesen und Filme anschauen..

Das gilt im Prinzip den ganzen Winter über. An den Tagen vom 1.-3. Januar und vom 29. Januar bis 2. Februar könnte der Wunsch nach Anregung besonders stark sein, und vor allem kann diese dann auch weitergegeben werden, etwa in Form von Ideen für andere oder von Erzählungen, was man erlebt hat (der ganze Kanal der „Neugier“ (11-56) ist dann aktiviert).

 

Was gibt es sonst noch Hilfreiches? Im Januar empfiehlt es sich, einen regelmäßigen Tagesablauf zu pflegen (Jupiter in Tor 5, Das Warten/regelmäßige Rhythmen, bis 27. Jan.); er gibt sozusagen den Rahmen für das, was sich an Unerwartetem ergeben kann.

 

 

Februar: Die Wahrheit in die Gesellschaft bringen

 

Damit kommen wir zum Februar. Wie gesagt, bis 20. des Monats besteht weiterhin die Kraft der „Mutation“, der nicht planbaren Neuerungen, und alles, was dazu oben beschrieben wurde.

Was sich zum Monatsanfang ändert, ist der Bereich, in dem Disziplin gefordert ist (Saturn): Jetzt ist es nicht mehr wie im Januar der Einsatz für das, was uns individuell am Herzen liegt, sondern das Vorankommen in der Welt (Tor 54, Ehrgeiz, ab 2. Februar). Hier bleibt Saturn bis in den August (übrigens an der Stelle, die im letzten Jahr von Pluto aktiviert wurde) – d.h. in den Monaten ab Februar ist es durchaus möglich, im konkret-materiellen Bereich voranzukommen, solange wir diszipliniert vorgehen. Keine Faxen machen, sondern sich auf das Wesentliche fokussieren. Was vielleicht in den letzten Jahren schon „unternehmerisch“ in die Wege geleitet wurde, kann – wenn es der eigenen Wahrheit entspricht! – jetzt ernsthaft vorangebracht werden. Die eigene Wahrheit kann also in die Gesellschaft eingebracht werden. Wenn das keine verändernde Kraft ist...

 

Was dabei außerdem weiterhelfen kann, ist eine gewisse Raffinesse (Jupiter in Tor 26, Das Großen Zähmungskraft/Gerissenheit, vom 28. Jan. bis 7. März). Andere Leute um den Finger wickeln, ihnen etwas „verkaufen“ können – soweit es die eigene Wahrheit zulässt. Wie gesagt, Saturn wird streng darüber wachen, mit welchen Mitteln wir voranzukommen versuchen. Offenbar liegt aber Verkaufstalent im Februar 2019 im Bereich des Förderlichen.

 

Vom 8. bis 13. Februar sind wir relativ stark im logischen Denken – bzw. in der Verbindung von Logik mit dem Nichtgreifbaren (s.o.) – und können Hypothesen aufstellen, die dann noch zu überprüfen wären. D.h., wir können einfach „herumspinnen“ bei der Entwicklung von logisch stichhaltigen Antworten auf die überall vorhandenen Zweifel (der ganze Kanal 63-4, Logik, ist aktiviert). Möglicherweise entstehen hier tatsächlich neue, umfassendere Sichtweisen.

 

Was kommt nach der „Mutation“?

 

Die ersten drei Februarwochen sind wie gesagt noch stark geprägt von der An-/Aus-Energie des „Mutationskanals“ - mal geht gar nichts, mal geht völlig Unerwartetes. Und danach?

Am 20. Februar wechseln die Mondknoten ihre Position. Nimmt man die Mondknoten als Anzeiger für die Richtung, die die Menschheit einschlägt – vom südlichen zum nördlichen Mondknoten - , hatten wir also bis dahin den Weg von der Beschränkung (Tor 60) zur Anregung (Tor 56), und stattdessen geht es ab 21. Februar von der Inneren Wahrheit (Tor 61 – ja, genau da, wo auch Pluto steht) zu den Details (Tor 62, Des Kleinen Übergewicht). Der Druck, die innere Wahrheit zu finden, den wir schon durch Pluto aktiviert haben, wird also ab dann noch vom südlichen Mondknoten verstärkt (und das bleibt so bis Ende April). Noch mehr Druck also, die eigene Wahrheit zu finden!

Für ein paar Tage, vom 26. Febr. bis 6. März, gibt’s sogar möglicherweise den Ansatz zu einem Durchbruch bei dieser Suche nach der Wahrheit (der ganze Kanal 61-24, Bewusstheit, ist dann aktiviert).

Gepaart mit der Suche nach der Wahrheit ist jetzt wie erwähnt die Fähigkeit zur Betrachtung von Details, bevor man etwas umsetzt oder zum Ausdruck bringt (Tor 62 ist in der Kehle); wir dürften also in diesen zwei Monaten ab 20. Februar genauer werden in unserem Ausdruck.

 

Zusammensein mit anderen

 

Am Monatsende steht außerdem – wie jedes Jahr um diese Zeit – das Thema Zugehörigkeit auf der Tagesordnung (Kanal 37-40, Gemeinschaft, vom 25. Febr. bis 2. März): Wer ist meine Familie? Wer gehört zu mir, wer nicht? - Dies sind auch gute Tage für ein Zusammensein mit nahestehenden Menschen.

 

Fast gleichzeitig wird auch nochmal des Mutationskanal aktiviert (diesmal durch Venus und Uranus, nämlich vom 27. Febr. bis 3. März) – ein kleiner Nachschlag also der Energie, die die Spätherbst- und Wintermonate geprägt hat. Im Zusammenhang mit der Gemeinschaft könnte das auch bedeuten, dass sich jetzt ganz neue Zugehörigkeiten zeigen... vielleicht sind ja die verschiedenen „Wahrheiten“ auseinandergedriftet und finden sich neu?

 

 

März: Kopf und Gefühl

 

Womit wir bereits im März wären. Übrigens: Das Ende des durchgängigen Mutationskanals bedeutet nicht, dass es keine Innovationen, keine überraschenden Neuordnungen mehr gäbe. Zwar hat die eine Seite gewechselt (die Mondknoten), aber die andere bleibt: Uranus aktiviert noch bis Mitte April die Schaffenskraft für Noch-nie-Dagewesenes (Tor 3). Jetzt hängt es allerdings stärker von der eigenen Ausstattung, dem persönlichen Human-Design-Chart, ab, wie stark man diese spürt oder nicht.

 

Also, der März: Auch dieser Monat ist geprägt von der Suche nach der inneren Wahrheit, den Zweifeln, den erwähnten Neuerungen, die sich ergeben können, dem Drang voranzukommen, der Genauigkeit im Ausdruck... Hilfreich ist ab 7. März die Beschäftigung und Auseinandersetzung mit Ideen und Philosophien, also eine Horizonterweiterung (Jupiter in Tor 11, Der Friede).

Für mich hört sich das nach einem relativ kopflastigen Monat an, obwohl auch im Bereich der Emotionen einiges zusammenkommen kann, besonders um die Monatsmitte (Sonne in Tor 36, Krise, Erde in Tor 6, Reibung, vom 13.-18. März). Vielleicht wird auch mehr über Emotionen geredet, als dass sie gefühlt würden? Oder es wird über vergangene Emotionen geredet. Jedenfalls aktiviert der Planet Merkur, der für Kommunikation „zuständig“ ist, vom 10.-23. März ebenfalls emotionale Themen, aber sozusagen rückwärts.

 

Verständigung oder nicht

 

Anders gesagt: Merkur ist insgesamt vom 5. bis 27. März rückläufig - und das bedeutet, dass es im Bereich Kommunikation (Verhandlungen, Verkehr, Kommunikationsgeräte etc.) zu Stockungen, Staus und Missverständnissen kommen kann bzw. dass hier evtl. nachgearbeitet werden muss. Also vom 5. bis 27. März besser keine Verträge unterschreiben, keine Computer oder Handys kaufen, aber gern Liegengebliebenes (Emails, Telefonate...) aufarbeiten.

Die letzten Märztage sind wiederum gut, um etwas zu organisieren, zu planen, Konzepte zu entwerfen usw. (vom 25. bis 30. März ist der ganze Kanal 17-62, Akzeptieren/Organisieren, aktiviert). Passend zum Frühlingsanfang!

 

 

Last but not least

 

Was bei all den möglichen Veränderungen hilft, ist eine Haltung der Unschuld (Chiron, der „Heiler“, verlässt am 6. Januar Tor 36, Die Krise, und begibt sich wieder in Tor 25, Die Unschuld/Universelle Liebe) – also wie ein kleines Kind die Dinge einfach beobachten und staunen, ohne gleich alles zu bewerten. Das Leben meint es ja letztendlich gut mit uns!

 

 

FAZIT

 

Eine spannende, kraftvolle Zeit steht uns ins Haus. Es dürfte in vielen Bereichen im Vergleich zum Vorjahr wieder stärker voran gehen – wenn auch nicht unbedingt genau so, wie wir uns das vielleicht vorgestellt haben. Geduld ist angesagt sowie Offenheit für Überraschungen und für völlig „undenkbare“ Lösungen und Neuordnungen. Ein Kennzeichen dieses neuen Jahres ist, dass jede(r) mehr oder weniger auf der Suche nach der eigenen Wahrheit ist. Alles mögliche kann „neu erfunden“ werden, besonders in den ersten knapp zwei Monaten Januar-Februar. Das Leben kann sich neu gestalten. Wesentlich scheint mir die innere Einstellung, mit der wir in dieses neue Jahr gehen, denn sie prägt ja den Blick auf alles und damit die subjektive Realität. Die Auseinandersetzung mit bisher gültigen Gesetzmäßigkeiten, Theorien und Ideen geht weiter. Vermutlich wird sich weiter auseinanderdividieren, wer was wie empfindet: die eigenen Wahrheiten eben. Also lassen wir uns nicht beirren, wenn die eigene Wahrnehmung sich nicht mit der vieler anderer deckt. Offenbar ist ein spannender Prozess im Gange, herauszufinden, was „gilt“ und was nicht, und es wird wichtig sein, die Wahrheiten anderer nicht vorschnell zu verurteilen; gleichzeitig gilt es loszulassen, was der eigenen Wahrheit nicht mehr entspricht. Die Möglichkeiten, das, was sich an wirklichen eigenen Anliegen abzeichnet, auch gleich in konkrete Bahnen zu bringen, sind erfreulich gut – vorausgesetzt, wir fokussieren uns auf das Wesentliche und gehen diszipliniert vor. Also: Freuen wir uns auf ein erkenntnisreiches, klärendes, anregendes, transformatives Vierteljahr!

 

 

Anna Bahlinger